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Fr. 16.06.2017, 9-14 Uhr

Lehrkräftefortbildung "Globales Lernen in Jahrgangsstufe 3 und 4"

Ort:  Cottbus, Staatl. Schulamt, Blechenstr. 1

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Rundbrief

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Hinweisschild an der Grenze des zukünftigen Trinkwasserschutzgebietes



Blick auf das zukünftige Schutzgebiet



Ein Urwaldriese



Ein Exemplar der Aussterben bedrohten Waldschildkröte



Der Fluss versorgt das Dorf Dumarao mit Wasser



Waldhüter konfiszieren illegal geschlagenes Holz



Die Einwohner des Dorfes Dumarao entscheiden im Projekt mit



Eine Waldschildkröte am Flussufer


Projekt „Trinkwasserschutzgebiet für Dumarao“

 

An der Grenze des Landkreises Roxas zum Landkreis San Vicente in der philippinischen Provinz Palawan liegt das Dorf Dumarao. Es ist von ausgedehnten, gut intakten Bergregenwäldern umgeben. Dort entspringt der Fluss, der das Dorf mit seinen 800 Einwohner_innen mit Trink- und Nutzwasser für die Feldbewässerung versorgt. Der Wald ist Lebensader für Mensch und Tier. Er speichert Wasser für die Trockenzeit und bietet Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Hier lebt unter anderem die vom Aussterben bedrohte Waldschildkröte (Siebenrockiella leytensis).

Als 2013 der schwere Taifun Haiyan die Philippinen verwüstete und mehr als 5000 Menschenleben forderte, erreichten seine Ausläufer auch das Dorf Dumarao. Doch obwohl auch hier ungewöhnlich viel Regen fiel, gab es kaum Erdrutsche und keine lang anhaltende Überschwemmung. Der weitgehend noch intakte Regenwald beschützte das Dorf vor der Katastrophe. Er speichert das Wasser und seine Wurzeln stabilisieren den Boden. Die Menschen im Dorf Dumarao haben gemerkt, wie wichtig der Wald für sie ist. Deshalb haben sie 2013 in einer Volksabstimmung für den Schutz von 400 Hektar Regenwald gestimmt, die das Dorf umgeben.

Dass der Wald extra geschützt werden muss, liegt vor allem an den Wilderern, die in den letzten Jahren verstärkt in das Gebiet um das Dorf Dumarao kamen. Sie suchen einerseits nach Waldschildkröten, um sie illegal an internationale Zoohändler zu verkaufen, und sie fällen andererseits illegal Bäume, um sie als Bau- und Möbelholz in der Provinz anzubieten. Aufgrund der großen Nachfrage bei immer knapper werdenden Ressourcen haben illegaler Holz- und Wildtierhandel in der philippinischen Provinz Palawan in den letzten Jahren stetig zugenommen. Begünstigt werden die illegalen Aktivitäten durch die noch immer weit verbreitete große Armut in großen Teilen der philippinischen Bevölkerung. Rund 41,5% der Bevölkerung lebt von weniger als 2 US$ pro Tag, die meisten davon in den ländlichen Gebieten des Landes. Die wenigsten von ihnen verfügen über ein geregeltes Einkommen, zugleich haben sie unmittelbaren Zugang zu den natürlichen Ressourcen. Es verwundert daher nicht, dass es hauptsächlich die ländliche Bevölkerung selbst ist, die im Auftrag illegal agierender Holz- oder Zootierhändler ihre lokalen Ressourcen ausbeutet und oftmals zu Spottpreisen weiterverkauft.

Auch im Dorf Dumarao haben einige Bewohner ihr Einkommen bislang mit Wilderei und illegalem Schildkrötenhandel aufgebessert. Hier setzt das Projekt an. Die ehemaligen Wilddiebe und Holzfäller werden zu Waldhütern mit einem staatlichen Zertifikat ausgebildet, die künftig dabei helfen werden, den Regenwald als intaktes Trinkwasserquellgebiet und Lebensraum für bedrohte Tiere zu beschützen. Rund um das Dorf sollen 400 Hektar Regenwald als offizielles Schutzgebiet in das Verzeichnis der Umweltbehörde eingetragen werden. Dies ist notwendig, weil Bewohner_innen der Nachbargemeinden, die ihre eigenen Wälder bereits stark abgeholzt haben, verstärkt in das Gebiet um Dumarao eindringen, um dort illegal Holz zu fällen. Um das zu verhindern, soll das Gebiet abgegrenzt werden und an der Grenze sollen Hinweistafeln errichtet werden. Informationskampagnen in den Nachbargemeinden sollen dazu führen, dass die Bevölkerung den Schutzstatus akzeptiert und illegale Aktivitäten im Gebiet unterlässt.

Um ihren Wald zu schützen, haben sich die Bewohner_innen von Dumarao entschlossen, Waldhüter auszubilden und auf Kontrollrundgänge zu schicken. Sie sollen sicherstellen, dass im Wald keine illegalen Aktivitäten stattfinden. Im Januar 2014 konnten auf diese Weise illegale Holzfäller überführt werden. Jeder Waldhüter ist an 15 Tagen im Monat auf  Kontrollrundgängen unterwegs. Dafür wird er mit Equipment, wie Uniform, Rucksack, Taschenlampe, Regenschutz, Schreibblock und Batterien ausgestattet. Außerdem hat jeder Waldhüter ein Mobiltelefon, damit er mit dem Dorf Kontakt halten und illegale Aktivitäten sofort melden kann.

Auf diese Weise sollen künftig Fälle, wie der groß angelegte Schildkrötenschmuggel im Jahr 2012 verhindert werden. Damals war unsere philippinische Partnerorganisation Katala Foundation in Zusammenarbeit mit den Zollbehörden in Hong Kong einem illegalen Schildkrötenhändler auf die Spur kommen, der 63 Waldschildkröten illegal in der philippinischen Provinz Palawan erworben hatte. Die Tiere wurden von Hong Kong zurück in die Philippinen gebracht und dort wieder ausgewildert, unter anderem auch in der Umgebung von Dumarao. Die vom Aussterben bedrohte Waldschildkröte ist ein Stück Zukunftssicherung für das Dorf. Denn sie ist der Garant dafür, dass immer wieder Naturtouristen den Weg ins Dorf finden. Der jährlich stattfindende „Tag der Schildkröte“ macht Dumarao allmählich bekannter. Die Dorfbewohner_innen wollen sich langfristig alternative Einkommensquellen im nachhaltigen Tourismus erschließen.

Das Projekt befindet sich in Trägerschaft der philippinischen Umweltorganisation Katala Foundation, einem langjährigen Projektpartner von Carpus e.V. Katala Foundation arbeitet eng mit der Dorfbevölkerung zusammen und führt mit den gewählten Vertreter_innen in Dumarao regelmäßige Projektberatungen durch. Ziel ist es, die Dorfbewohner_innen in alle Entscheidungen mit einzubeziehen und das Projekt so in der Bevölkerung zu verankern.

Der Finanzbedarf für das Projekt beträgt bis Ende 2017 rund 100.000 Euro. Dreiviertel davon können durch Fördermittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit gedeckt werden. Der Rest muss über Eigenmittel, Drittmittel und Spenden aufgebracht werden.

Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Projekt finanziell abzusichern! Spenden Sie noch heute für das Trinkwasserschutzgebiet in Dumarao!

Unser Spendenkonto:
Empfänger: Carpus e.V.
IBAN: DE 32 4306 0967 8008 1567 00
BIC: GENO DEM1 GLS
Verwendungszweck: Spende Schutzgebiet Dumarao

Die Menschen im Dumarao haben erkannt, dass der Regenwald ihre Lebensader ist. Als Wasserspeicher und Lebensraum bedrohter Tierarten sichert er ihnen auch in Zukunft die Versorgung und ein Einkommen im Dorf. Außerdem schützt er sie vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Helfen sie den 800 Bewohner_innen von Dumarao, ihren Wald zu schützen! Vielen Dank!



 
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